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Eine Künstlerfamilie

Robert, Miriam und Manuel Müller

11.03.2017 – 18.06.2017
Graphisches Kabinett

Das Schaffen des Bildhauers und Zeichners Robert Müller (1920-2003) ist in der Sammlung des Kunstmuseums Solothurn breit vertreten und mehrmals in Einzelausstellungen gewürdigt worden. Nun widmet sich das Kunstmuseum den künstlerischen Verbindungen zu seiner Ehefrau Miriam (1926-2007) und dem gemeinsamen Sohn Manuel (*1955). Während die skulpturalen und grafischen Werke des in Lausanne lebenden Künstlers Manuel Müller durch viele Ausstellungen bekannt geworden sind, werden die Zeichnungen und Malereien von Miriam Müller Shir erstmals gezeigt. Die aus New York stammende Künstlerin war ausgebildete Goldschmiedin und hinterliess nur ein kleines, sehr privates Oeuvre.

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La Brocca Nera

Aspekte der Sammlung des Kunstvereins Solothurn

08.04.2017 – 06.08.2017
Nordwestsäle des ersten Stocks

Der Kunstverein Solothurn lädt zu einer Entdeckungsreise durch seine Sammlung ein. Das 1972/73 entstandene Gemälde "La Brocca Nera" der Solothurner Künstlerin Anje Hutter (*1930) bildet den Ausgangspunkt der assoziativ komponierten Ausstellung. Das Stillleben mit einem Krug ist von minimaler Schlichtheit und lebt von der Farbe und ihrer subtilen Nuancierung. Ausgehend von diesem Bild und seiner stilistischen oder inhaltlichen Wirkung werden Verbindungslinien zu weiteren Werken aus der Sammlung des Kunstvereins Solothurn gezogen. Seit der Vereinsgründung 1850 wächst die Sammlung des Kunstvereins kontinuierlich. Die von Kunstschaffenden sowie von Mitgliedern geschenkten oder an Jahresausstellungen angekauften Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Video-Arbeiten erreichen heute den stattlichen Umfang von 450 Werken. In der Ausstellung "La Brocca Nera" kann das Publikum die Sammlung des Kunstvereins in neuen Zusammenhängen kennenlernen und bislang selten oder sogar nie ausgestellte Arbeiten entdecken.

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Nancy Wälti. verquer

Werke 2008-2017

13.05.2017 – 13.08.2017
Parterre West

Das Schaffen der Solothurner Künstlerin Nancy Wälti (*1977) ist in den letzten Jahren durch seine pointierte Wirkung aufgefallen und wird nun in einer ersten Einzelpräsentation in einem Museum vorgestellt. Die ausgebildete Steinbildhauerin wendet sich in ihren Skulpturen vom vertrauten Material des Steins und seiner klassischen Bearbeitung ab, um den Begriff der Bildhauerei geistreich zu hinterfragen. Ihre zumeist sehr einfachen, mit Gebrauchsgegenständen wie Schwämmen, Aschenbechern, Küchentüchern, Abfalleimern oder Fassadenlampen gefertigten Werke sind dem Alltag zwar verbunden, verwandeln diesen aber in surrealer Weise. Spielt sie in manchen Arbeiten mit dem subversiven Witz des "ready made", schafft sie in anderen mit dem Abgiessen vertrauter Gegenstände in Gips eine weitere Form der Verfremdung. Dabei rückt oft der grundsätzliche Charakter und Nutzen der Gegenstände ins Zentrum und öffnet ein weites Feld von existenziellen und gesellschaftlichen Fragen. Wie wichtig der Künstlerin inhaltliche Bezüge sind, zeigt sich auch in den sprechenden Titeln, die mit derselben Präzision gewählt sind wie Material, Grösse und Platzierung der Arbeiten. Neben dreidimensionalen Werken sind auch grossformatige Zeichnungen zu sehen, die sich in ihrer kleinteiligen Ausführung von den schlagenden Skulpturen zu unterscheiden scheinen. Aber auch diese sind gedanklich weit komplexer, als der erste Blick glauben macht.

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