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18. Januar bis 22. April Mit Haut und Haar |
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Niklaus Hasenböhler (1937-1994)
Ohne Titel, um 1988 |
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Im Zentrum der Ausstellung stehen Akte aus der Graphischen Sammlung. Diese nur selten ausgestellten Blätter, bei denen es sich teils um Entwürfe, teils um selbständige Arbeiten handelt, werden ergänzt durch eine kleine Auswahl von Skulpturen und Ölbildern zum menschlichen Körper. Die Ausstellung bildet einen Auftakt zur anschliessenden Präsentation von Félix Vallottons Zeichnungen, in denen dem Akt besondere Bedeutung zukommt. Die Ausstellung Mit Haut und Haar zeigt verschiedenste Facetten: nicht nur die Vielfalt menschlicher Körper, sondern auch die Bandbreite von Gefühlen und Stimmungen, aus denen heraus das Gegenüber stets in neuem Licht erscheint. Viele Künstler haben sich dem Körper „mit Haut und Haar“ verschrieben, als Forscher die einen, als Liebende die andern. Erotik schwingt bei vielen Blättern mit. Ausgestellt werden Blätter von Bildhauern, die sich dem Körper aus einem umfassenden Interesse zuwenden, wie Walter Peter (19021997), Robert Müller (19202003), Heinz Schwarz (19201994) oder Schang Hutter (*1934). Arbeiten von Max Brunner (19102007), Niklaus Hasenböhler (19371994) und Martin Disler (19491996) zeigen, dass auch genuine Maler und Zeichner Akte von grosser Dichte hervorbringen: Während Brunner weibliche Figuren von berückender Sinnlichkeit aufs Blatt zaubert, gelingen Hasenböhler und Disler Existenz-Bilder, die unter die Haut gehen.
Ausgestellt werden Werke von Cuno Amiet, René Auberjonois, Hans Berger, Alexandre Blanchet, Max Brunner, Frank Buchser, Roman Candio, Martin Disler, Franz Eggenschwiler, Karl Geiser, Alberto Giacometti, Niklaus Hasenböhler, Ferdinand Hodler, Schang Hutter, Otto Lehmann, Robert Müller, Victorine Müller, Meret Oppenheim, Walter Peter, Klaudia Schifferle, Heinz Schwarz, Félix Vallotton, Hermann Walther, Oscar Wiggli und Werner Witschi.
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