Zusammenhänge zusammen hängen

02.06.2018 – 21.10.2018

Erste Ausstellung: 2. Juni bis 15. Juli
Zweite Ausstellung: 21. Juli bis 2. September
Dritte Ausstellung: 8. September bis 21. Oktober

Die Ausstellung Zusammenhänge zusammen hängen zeigt sich während ihrer Dauer und unter der Beteiligung des Publikums dreimal neu. Sie bleibt damit „in Bewegung“ und ermöglicht einen breiten Einblick in die eigenen Sammlungsbestände. Im Vordergrund stehen dabei Arbeiten auf Papier, die einen Schwerpunkt innerhalb der Solothurner Sammlung bilden. Kleinformatige Gemälde, Wandobjekte und Videoarbeiten ergänzen die Auswahl. Das im Titel enthaltene Wortspiel ist Programm: Geht es einerseits um das Aufzeigen von Zusammenhängen, erhält andererseits der partizipative Gedanke Wichtigkeit. Dank der langen Ausstellungszeit können verschiedene Aspekte der Sammlung gezeigt werden. Die ausgewählten Arbeiten werden sowohl in formale, inhaltliche, thematische wie motivische Zusammenhänge gestellt, was zu unerwarteten Wahlverwandtschaften führen kann. Jeweils nach sechs Wochen wird die Ausstellung umgehängt. Dafür soll sich das Publikum vorgängig an der Auswahl der Werke beteiligen: Aus einer grossen Auswahl von Werken, die an einer Multimediastation durchgesehen werden können, dürfen die Besucherinnen und Besucher ihre Favoriten bestimmen. Einige dieser gewünschten Werke werden anschliessend in die bestehende Ausstellung integriert. Mit dem anregenden Wechsel der Nachbarschaften kann sich so ein Nachdenken über die musealen Tätigkeiten des Sammelns und Ausstellens verbinden.

Künstlerinnen und Künstler der ersten Ausstellung (2. Juni bis 15. Juli): Eva Aeppli, Marie-Theres Amici, Albert Anker, Agnes Barmettler, Manon Bellet, Max Brunner, Frank Buchser, Heini Bürkli, Roman Candio, Eduardo Chillida, Martin Disler, Heinz Egger, Franz Eggenschwiler, Alex Hanimann, Helmut Federle, Susan Hodel, Gilgian Gelzer, Stephanie Grob, Pierre Haubensak, Jan Hostettler, Ruth Kruysse, Otto Lehmann, Bernhard Luginbühl, Jean Mauboulès, Robert Müller, Meret Oppenheim, Jean Pfaff, Markus Raetz, Dieter Roth, Albrecht Schnider, Heinz Schwarz, Daniel Spoerri, Anselm Stalder, Paul Talman, André Thomkins, Oskar Tröndle, Otto Tschumi, Walter Vögeli, Rosa Wiggli, Peter Wüthrich, René Zäch

Künstlerinnen und Künstler der zweiten Ausstellung (21. Juli bis 2. September): Eva Aeppli, Marie-Theres Amici, Albert Anker, John M. Armleder, Agnes Barmettler, Manon Bellet, Max Brunner, Heini Bürkli, Roman Candio, Martin Disler, Heinz Egger, Otto Frölicher, Alex Hanimann, Susan Hodel, Gilgian Gelzer, Stephanie Grob, Jan Hostettler, Alfonso Hüppi, Iris Hutegger, Ruth Kruysse, Jean Mauboulès, Robert Müller, Werner Miller, Meret Oppenheim, Markus Raetz, Dieter Roth, Adrian Schiess, Albrecht Schnider, Percy Slanec, Louis Soutter, Anselm Stalder, Paul Talman, André Thomkins, Albert Trachsel, Oskar Tröndle, Otto Tschumi, Walter Vögeli, Lex Vögtli, Rosa Wiggli, Peter Wüthrich